ACTA 2007 |
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Allensbacher Computer- und Technik-Analyse
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Der Spielemarkt |
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Erstmals bildet die ACTA 2007 den Markt für Computer- und Konsolenspiele ausführlicher ab. Der Kreis der PC- und Konsolenspieler umfasst 40 Prozent der gesamten Bevölkerung; knapp 14 Prozent spielen online, 34 Prozent auch oder ausschließlich offline. Während in der öffentlichen Diskussion Spiele als Suchtphänomen eine große Rolle spielen, zeigen die Daten zur wöchentlichen Spieldauer, dass die große Mehrheit der Spieler nur ein begrenztes Zeitbudget aufwendet. Rund ein Drittel investiert wöchentlich weniger als 2 Stunden, ebenso viele 2 bis unter 5 Stunden, lediglich 11 Prozent 10 Stunden und mehr:
Die Hälfte der Spieler konzentriert sich auf eine enge Bandbreite von ein bis vier Spielen, nur jeder Achte auf eine sehr große Bandbreite von fünfzehn Spielen und mehr. Zu den bevorzugten Spielen gehören Denk- und Strategiespiele, gefolgt von Rennspielen und Actionspielen:
20 Prozent der Spieler rekrutieren sich aus der Altersgruppe der 14- bis 19-Jährigen, weitere 25 Prozent aus der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen. Gleichzeitig sind Computerspiele in hohem Maße eine männliche Domäne; das gilt besonders ausgeprägt für Action- und Shooterspiele sowie für Sport- bzw. Rennspiele, während Denkspiele bei Männern und Frauen ähnlichen Anklang finden. |
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